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FAQs
Motorrad-Protektoren sind spezialisierte Schutzausrüstungen, die entwickelt wurden, um Fahrer bei Stürzen oder Aufprallen vor Verletzungen zu schützen. Sie absorbieren und verteilen Aufprallenergie auf kritische Körperbereiche wie Schultern, Ellbogen, Rücken, Brust und Knie. Moderne Protektoren erfüllen CE-Zertifizierungen nach europäischen Sicherheitsnormen und verwenden fortschrittliche Materialien, die sowohl Schutz als auch Bewegungsfreiheit bieten.
Alpinestars Protektoren kombinieren über 60 Jahre Rennsport-Erfahrung mit innovativen Technologien wie der Tech-Air® Airbag-Technologie. Sie sind unverzichtbar für alle Fahrdisziplinen – von MotoGP über Motocross bis hin zu Adventure-Touren – und bieten nachweislich lebensrettenden Schutz bei Unfällen.
Die Protektoren-Kollektion umfasst verschiedene Schutzlösungen für unterschiedliche Körperbereiche und Einsatzzwecke:
Rückenprotektoren bieten Wirbelsäulenschutz für Straßen- und Geländefahrten. Brustpanzer schützen Brustkorb und Schultern, besonders im Motocross-Bereich. Knie- und Ellbogenschützer sind als separate Komponenten oder integrierbare Einsätze erhältlich. Tech-Air® Airbag-Systeme repräsentieren die fortschrittlichste elektronische Schutzlösung mit KI-gestützter Sturzerkennung. Zusätzlich gibt es Nackenstützen und kombinierte Protektorenjacken, die mehrere Schutzbereiche abdecken.
Alle Protektoren sind nach CE-Normen zertifiziert und für verschiedene Fahrdisziplinen wie Straßenfahrten, Motocross, Enduro und Adventure-Touring konzipiert.
Die CE-Zertifizierung kennzeichnet Protektoren, die europäische Sicherheitsnormen erfüllen. Die Norm EN 1621 definiert verschiedene Schutzklassen: Level 1 bietet grundlegenden Aufprallschutz für den Freizeitbereich, während Level 2 höheren Schutz für sportliches und professionelles Fahren gewährleistet. Rückenprotektoren werden nach EN 1621-2 geprüft, Gelenkprotektoren nach EN 1621-1.
Alpinestars Protektoren erreichen durchweg hohe CE-Bewertungen und werden in realen Rennbedingungen getestet. Die Tech-Air® Airbag-Systeme übertreffen Standard-CE-Anforderungen deutlich und bieten nachweislich überlegenen Schutz bei Hochgeschwindigkeitsstürzen. Die Zertifizierung garantiert, dass Protektoren definierten Aufprallenergiewerten standhalten und reproduzierbare Schutzleistung bieten.
Die korrekte Passform ist entscheidend für optimalen Schutz. Protektoren müssen eng am Körper anliegen, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken oder während der Fahrt zu verrutschen. Messen Sie Ihre Körpermaße entsprechend der Größentabellen – bei Rückenprotektoren ist die Rückenlänge entscheidend, bei Brustpanzern der Brustumfang.
Berücksichtigen Sie die Trageweise: Einige Protektoren werden direkt auf der Haut oder über Funktionsunterwäsche getragen, andere sind für die Integration in Jacken konzipiert. Verstellbare Träger und elastische Einsätze ermöglichen individuelle Anpassung. Testen Sie die Bewegungsfreiheit in Fahrposition – Protektoren sollten bei allen Bewegungen an der richtigen Stelle bleiben. Für Tech-Air® Systeme beachten Sie die spezifischen Kompatibilitätsanforderungen mit Ihrer Oberbekleidung.
Viele Alpinestars Protektoren sind als nachrüstbare Komponenten konzipiert und lassen sich in kompatible Motorradjacken und -hosen integrieren. Die meisten Alpinestars Jacken verfügen über vorbereitete Taschen für CE-zertifizierte Protektoren an Schultern, Ellbogen und Rücken. Achten Sie auf die Kompatibilität zwischen Protektor-Größe und den Taschen Ihrer Bekleidung.
Standalone-Protektoren wie Brustpanzer, Rückenprotektoren und Knieschützer können unabhängig von der Marke Ihrer Bekleidung getragen werden. Tech-Air® Airbag-Systeme sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich: als Weste unter der Jacke oder integriert in spezielle Tech-Air® kompatible Jacken. Prüfen Sie die Tech-Air® Kompatibilität für Airbag-Systeme oder erkunden Sie die vollständige Tech-Air® Produktpalette.